Femininismus 2020 – Zur Zukunft der Frauenbewegung und warum wir etwas dagegen machen müssen

Wie weit es geht

Um die Zukunft des Feminismus auch nur erahnen zu können, so muss man zuerst einmal die Geschichte der Bewegung verstehen…könnte man meinen, und werden sicher auch viele femis sagen. Ich bin mir da aber nicht ganz sicher und versuche es mal ohne diesen großen Rückgriff in die Vergangenheit. Das ist nämlich vor allem deswegen nicht nötig, weil ja im Wesentlichen alles erreicht wurde und es heute mehr oder weniger “nur noch” um die Erhaltung und/oder Erhöhung der staatlichen Zuwendungen geht: Geld!

Femininismus hat Zukunft?

Geld für Massnahmen, die heute im Wesentlichen unter Gender Mainstreaming laufen und bekannt sind. Hierzu gehört insgesamt vor allem die Beschäftigung zahlreicher kostspieliger Gleichstellungsbeauftragter in allen Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen, deren Rechtfertigung sich nicht nur an der Uni Mainz und dort in Fächern wie Pädagogik zunehmend in Frage stellt.

Seit etwas mehr als zwei Jahren beschäftige ich mich nun schon relativ intensiv mit dem Thema Femininismus und Gender Mainstreaming, so daß ich mir einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zutraue. Dafür muss natürlich schon ein mindestens kleiner Rückblick erfolgen, um die Entstehung der vorhandenen Richtung verständlich zu machen.

Teuflisches Lachen

Da – eigentlich alle – Männer ihre Frauen nur als Beiwerk, als Schmückung mit einer „Perle“, betrachten würden, seien diese“im Grunde frauenfeindlich“ und natürlich patriarchalisch orientiert, so lautet wohl im Kern der Vorwurf, der jedermann und landläufig bekannt ist.

Das mag eingangs noch ganz lustig klingen, das Lachen bleibt einem aber spätestens dann im Halse stecken, wenn die eigentliche Zielrichtung klar wird. Zwar ist diese getrieben von dem Wunsch nach Erhaltung des eigenen Arbeitsplatzes und insofern nicht grundsätzlich illegitim. Das abzusehende Endergebnis lässt die Vorgehensweise jedoch in einem Licht erscheinen, dass man sie nur noch als Zweck-heiligende Mittel-Nutzung erkennen kann…und die ist ja eher nicht so legitim. Meist wegen der verwendeten Mittel!

Wie weit der moderne Feminismus also geht, um seine Tätigkeit stärker zu legitimieren, das ist nicht nur deutlich weniger bekannt. Es geht auch einfach ZU weit!

Viele, viele bunte Videos

Im Übrigen habe ich auch in den letzten sechs Monaten zig neue Videos veröffentlicht, diese aber wegen des offensichtlich recht geringen Einflusses auf den viewcount und persönlicher Faulheit nicht verbloggt. Im Mammonmagazin yt-Kanal sind also durchaus noch ein paar Videos zu finden, die hier nicht explizit gelistet bzw vorgestellt wurden.In den nächsten Tagen werde ich daher noch einen kleinen Blog-Beitrag machen, in dem ich einiges davon vorstelle. Bei Interesse kann aber natürlich jeder gerne schonmal selbst ein wenig im Mammon Kanal stöbern oder die unten angehängte Playlist durchgehen. Viel Spass dabei!

Hauptsache, ihr bleibt thematisch etwas am Ball…denn – wie gesagt – wir müssen bald etwas dagegen machen!

Die wichtigste der vielen Quellen;

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/120/1812037.pdf

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