KEIN @PLAN von JUNGS | #EVERYCHILDMATTERS


Statt – ungeachtet des Geschlechts – Kindern in Entwicklungsländern zu helfen, geht die Organisation „PLAN“ her und vermittelt den Heranwachsenden übelste sexuelle Stereotype. Alles im Namen und Auftrag diverser gesellschaftlicher Größen. Continue reading

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YouTubes Next Big Superstars (2016) – feat. Deine neue Sex-Lehrerin

Also, wenn DIE nicht ne eigene Sendung verdient hat…ach, hat sie ja schon: das ZDF hat die Ergüsse eingekauft, die – nebenbei bemerkt – demnächst auch auf Schulkinder einprasseln werden, und zeigt meines Wissens nach 6 Sendungen pro Jahr. Da jetzt die „Pädagogik der Vielfalt“ ausgerufen wurde, dürfte auch bald mit Gegenwehr zu rechnen sein, doch warten wir´s ab. Continue reading

Search.xxx: Die Schmuddelecken kommen hinter den Vorhang

„The Internet is for porn“ heißt es seit jeher, wenn es mal wieder um geeignete Jugendschutz-Maßnahmen geht oder die neusten Schmuddelthemchen besprochen werden. Der Domain-Vertreiber ICM stellte im Interview mit thevrge nun sein Projekt Search.xxx vor, mit dem endlich eine Regelung möglich scheint.

Wenn man über die Google-ähnlich saubere Seite Search.xxx nach „passenden“ Begriffen suche, so der ICM-Vertreter, werde „ausschließlich im .xxx-Fundus und den zugehörigen Domains gestöbert“, was geeignete Jugendschutzmaßnahmen deutlich erleichtern würde. Sicher kann auch ICM das Netz nicht hinter seinen Domains in seinem „Pornternet“ einschließen respektive andere Pornoseiten überflüssig machen, aber im Verein mit den ebenfalls ICM gehörenden Domains .adult, .gay, .porn und noch ein paar anderen könne man schon eine ganze Menge Inhalt bieten, der auch noch täglich von McAffee auf Viren und schädliche Inhalte geprüft wird.

Hinter .xxx verbergen sich genauer gesagt rund 160.000 Webseiten und da sollte ja eigentlich für fast jeden Geschmack etwas dabei sein ;) Illegaler Krempel, Kinderpornos und Sodomie sind soweit ausgeschlossen worden, wie es eben geht, womit ich gut klar komme.

Des Weiteren arbeite man an einem einfacheren und vielfältigeren Micropayment-System, um die bisherigen umständlichen Abrechnungsmethoden zu erweitern und verbessern. Bis dahin werde aber noch etwa ein halbes Jahr ins Land ziehen, so die Prognose. Ob sich daraus wirklich ein ernst zu nehmendes „Erwachsenenweb“ mit ordentlichen Jugendschutzschranken, wie sie in Videotheken seit jeher üblich sind, ergibt, muss die Zeit zeigen.

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