Was ist denn nun mit #KOELN ? Die unterlassene Analyse


Die Empörung, die die feministische deutsche Linke nach den „Vorfällen“ in der Silvesternacht in Köln durch die Bezichtigung „aller Männer“ als Teil des Problems ausgelöst hat, hat leider vor allem einen die Diskussion erstickenden Effekt gehabt. So wurde überdeckt, dass es am Ende auch einer richtigen Analyse bedarf, um zu wissen, wo man zur Lösung ansetzen muss. Da diese nach fast einem Jahr noch immer nicht vorliegt und stattdessen weiter das Märchen von der „toxischen Männlichkeit“ in die Gesellschaft getragen wird, haben wir uns der Sache mal näher angenommen. Inklusive ein paar kleinen Anmerkungen versteht sich ;-) Continue reading

Alles über #NOHATESPEECH

Unter #nohatespeech sollte sich ursprünglich eine Kampagne befinden, die sich dem Kampf gegen allzu übertriebene Beleidigungen und Lästereien gegen welche Gruppen auch immer verschrieben hatte. Doch je mehr darüber bekannt wird und vor allem seit die entsprechende Kommission ihre Arbeit aufgenommen hat, hagelt es aber Kritik. Kein Wunder, wenn selbst das ZDF aufgefordert wird, einzelne satirische Beiträge zu löschen.

Mittlerweile vier Videos habe ich zu diesem Thema angefertigt, wozu noch die ein oder andere Anmerkung in einigen SafeSpace-Folgen kommen dürfte. Was abzusehen und zu erwarten war, ist nun also eingetreten: die Faceook-twitter-YouTube-Polizei ist losgelassen. Kritik daran, dass nicht nur rechtsradikale und „eindeutig rechtswidrige“ Inhalte dem teilweise rigorosen Löschprozess zum Opfer fallen, sondern auch unliebsame Äusserungen beispielsweise von Maskulisten auf dem Plan stehen, ist praktisch nicht möglich. Die Argumente fadenscheinig. Continue reading

[MGTOW] Böhmermann griff nicht nur „Erdo“ an | Das „Gedicht“ aus Masku-Sicht

Das Schmähgedicht verdiene der Beachtung nicht, so wird verkündet allerorten. Aber hat denn nicht, mit diesen Worten, der Böhmi uns gemacht zu düsteren Kohorten? Continue reading

KEIN @PLAN von JUNGS | #EVERYCHILDMATTERS

Statt – ungeachtet des Geschlechts – Kindern in Entwicklungsländern zu helfen, geht die Organisation „PLAN“ her und vermittelt den Heranwachsenden übelste sexuelle Stereotype. Alles im Namen und Auftrag diverser gesellschaftlicher Größen. Continue reading

Meine EMail an die ‚heute show‘

Bevor man weitere Presseorgane über den faux pas vom 22.1.2016 informiert, gehört es sich natürlich, den „Beklagten“ zu Wort kommen zu lassen. Erst war ich etwas zögerlich beim Versand der EMail, weswegen ich die wichtigsten Punkte noch einmal in der TIefe ansehen wollte. Continue reading

Sandy legt offen: Occupy New York wurde von hunderten Kameras beobachtet

Die böse Hurrikanin „Sandy“ überschattete offenbar nicht nur die Wahl des US-amerikanischen Präsidenten, sie schwemmte auch ein gut verstecktes geheimes Überwachungszentrum mitten in New York an die Oberfläche. Von diesem, leider der Überschwemmung zum Opfer gefallenen Kommandozentrum aus, steuerten die privat organisierten Überwacher rund 3000 Kameras, die vorher über die ganze Stadt verteilt wurden. Kein Wunder im Nachhinein also, dass die Occupy-Bewegung in New York es nicht geschafft hat, Polizei und private Sicherheitsdienste zu überraschen. Continue reading

Kein Geld, kein Kind: Unmenschliches Insolvenzrecht lässt österreicher Familien verzweifeln

In einem ausführlichen Beitrag stellte die Sendung „Schauplatz“ des österreichischen Senders ORF 2 schon Ende September die unhaltbaren Zustände bei den Nachbarn dar, an denen Familien verzweifeln und Kinderhilfsorganisationen verdienen. So schnell wird sich daran nichts geändert haben, so dass das Video noch immer hochaktuell sein dürfte, doch selbst wenn es nur ein Rückblick wäre: er wäre wohl kaum weniger schrecklich.

Eltern ihre Kinder weg zu nehmen, dafür braucht es auch in Österreich wohl relativ starke Gründe. Die Kinder zurück zu bekommen aber mindestens ebenso, doch das ist ein Problem. Vor allem im Fall überschuldeter Familien kennt der Staat in Form der Jugendämter offensichtlich keine Gnade und verweigert regelmäßig die Rückübertragung des Sorgerechts. Die Begründung, die betroffenen Eltern seien ja offensichtlich nicht in der Lage, einen „ordentlichen Haushalt“ zu führen, ist nicht nur hochgradig ignorant, sondern kostet auch noch bares Geld. Das ungefähre Zitat: „…statt monatlich 9000 Euro für Betreuungskosten und Rückführung auszugeben hätte man auch mal den Eltern finanziell unter die Arme greifen können“ spricht da Bände.

Gewagte Geschäfte, erst recht wenn man Kinder hat, verbieten sich also in Österreich prinzipiell, denn ein „Entschuldungsverfahren“ kennt man dort auch nicht. Das Insolvenzverfahren, eine wichtige moderne Errungenschaft des sozialen Miteinander, in Deutschland nach 6 Jahren – in England bereits nach einem Jahr erledigt, die unsere Nachbarn wohl dringend einführen müssen. Und, verdammt nochmal, gebt doch diesen Leuten ihre Kinder wieder!